SSV AKTUELL

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Damals vor mehr als 30 Jahren.... Historische Fotos aus dem SSV Archiv - Folge acht

Das Jahrzehnt zwischen 1980 und 1990 wurde im sportlichen Bereich im Wesentlichen bestimmt vom Abstieg der Liga 1981/82 in die Bezirksliga, nachdem sie in der Serie zuvor mit Trainer Rüdiger Schwigon noch in die Landesliga aufgestiegen war. 1987/88 der erneute Aufstieg unter Trainer Klaus Graf, allerdings dann zwei Jahre später bereits wieder der Abstieg mit Peter Domagalla. Unbestrittenes Highlight war jedoch das 75-jährige Jubiläum des SSV Rantzau, das während der Festwochen vom 29. Mai bis 8. Juni 1987 (Pfingsten) mit großem Aufwand auf der Düsterlohe gefeiert wurde. Attraktive Fußballspiele wechselten sich ab mit Disco-Veranstaltungen, Frühschoppen, Kindernachmittagen und Skatturnieren. Und den Höhepunkt bildete ein unvergleichlicher Festumzug vom Barmstedter Marktplatz zur Düsterlohe, begleitet von Pferdegespann und Festwagen der Hamburger Holstenbrauerei, Spielmannszügen, Gästeabordnungen und natürlich mit vielen Mannschaften des SSV in ihren Spieltrikots. Eine gelungene und mit viel Applaus bedachte Vorstellung des SSV Rantzau in seiner Heimatstadt Barmstedt.

1982 SSV-Alte Herren Viele der Rantzauer Urgesteine sind inzwischen nicht mehr unter uns. stehend von links: Schiedsr. Günther Findeklee, Hans-Werner Kühl, Günther („Benno“) Schier, Eckhardt Schier, Kurt Kallies, Gerd ("Sächser") Lederer, Uwe Vollstedt, Heinz Trojahn, Bruno („Schimmel“) Prozies, Hans Mattick, Ute Rurka, kniend: Siegfried Grabowski, Horst Steenbock, ????, Ludwig Muranko, Arthur Machel, Wolfgang Herrmann

 

1984 (um) SSV Liga stehend von links: Jörg (Gaggi) Bogdahn, Jürgen Behrens, Andreas Liedtke, Enrico Rossi, Hartmut Riesner, Jürgen Staude, Andreas Behnemann kniend: Dietrich (Fiete) Blöcker, Axel Herrmann, Hans-Jürgen Lohmann, Michael Luttmann, Frank Grabowski, Matthias (Mattschi) Bogdahn

 

1987 SSV Liga (Landesliga) stehend (v. l.): Betreuer Hans-Rainer Schmidt, Andreas Behnemann, Axel Herrmann, Dieter Kröger, Jörg Bogdahn, Christian Tamm, Siegfried Burchert, Andreas Liedtke, Trainer „Kalle“ Baumann kniend: Enrico Rossi, Simic Nowak, Werner Burchert, Alois Burchert, Michael Luttmann, Hans-Jürgen Lohmann

 

1987 Umzug aus Anlass des 75-jährigen Bestehens des SSV Rantzau in weißen Trikots: SSV 1. Alte Herren: von links Günther Schmuck, Peter Gumpert, Eckhardt Dencker, dahinter Franz Krüger, Werner Raven, Bobbi Jovanovic. Es folgt das Team der SSV Senioren (im dunklen Trainingsanzug) mit Wilfried Bornholdt, Erwin Knutzen, Gerd Henning und Jürgen Poll

 

1987 Umzug aus Anlass des 75-jährigen Bestehens des SSV Rantzau in blauen Trikots: SSV 2. Herren von links: 1. Reihe (hinter Kapelle) Manfred Raffel, Schildträger unbekannt, Erol Sayan ,Dietrich (Fiete) Blöcker 2. Reihe Michael Schulz (rotes Trikot) 3. Reihe Roy Stange, Stephan Schmuck 4. Reihe Frank Gastler, Volker Höse, Thorsten Wagner (gelbes Trikot) 5. Reihe Dirk Knutzen, Günther Vollstedt (dahinter verdeckt Takis Wardakas)

 

1988 - 89 SSV Liga (Landesliga) stehend von links: Trainer Klaus Graf, Andreas Behnemann, Dieter Kröger, Günther Vollstedt, Takis Wardakas, Jens Ruhland, Christian Tamm, Axel Herrmann, Hans-Rainer ("Hacke") Schmidt, kniend: Michael Luttmann, Andreas Liedtke, Jörg ("Gaggi") Bogdahn, Enrico Rossi, Hans-Jürgen Lohmann, Alois Burchert, Frank Grabowski, Siegfried Burchert

 

1989 (um) SSV 2. Herren stehend von links: Trainer Dietrich (Fiete) Blöcker, Rico Rossi, Axel Thieme, Frank Gastler, Stefan Meyer, Volker Höse, Stephan Burchert, Takis Wardakas, Roy Stange, Manfred Raffel, Dirk Knutzen kniend: Erol Sayan, Willi Raffel, Torwart Michael Schulz, Günther Vollstedt, Gerhard Burchert, Holger Klingner

 

1990 SSV Liga stehend von links: Hans-Rainer („Hacke“) Schmidt, Günther Vollstedt, Jörg („Gaggi“) Bogdahn, Andreas Behnemann, Christian Tamm, Axel Herrmann, Markus Mohr, Takis Wardakas, Wolfgang Bies, Dirk Steinbrecher, Trainer Peter Domagalla kniend: Torwart Michael Schulz, Michael Luttmann, Thorsten Naujoks, Michael Siems, Torwart Hans-Jürgen Lohmann, Andreas Liedtke, Andreas Gebhardt

 

Texte und Fotos Siegfried Seidler 

 
 
 

Damals vor mehr als 40 Jahren .... Historische Fotos aus dem SSV Archiv - Folge sieben

Das Jahrzehnt zwischen den 1970er und 80er Jahren wurde im sportlichen Bereich von wiederholten Auf- und Abstiegen der SSV-Liga bestimmt. Nach dem Aufstieg 1970/71 (Trainer Bruno Arps) in die damalige Verbandsliga West folgten der unmittelbare Wiederabstieg in die Bezirksliga. 1975/76 (Trainer Uwe Wrage) ging es nach einer Klassenneuordnung erneut  in die Verbandsliga und 1980/81 unter Trainer Rüdiger Schwigon rauf in die Landesliga. Aber auch die übrigen SSV-Teams trugen zu einem erfolgreichen Sportbetrieb bei. Unbestrittener Höhepunkt im Bereich des Vereinslebens war jedoch 1974 die Einweihung eines vereinseigenen "Clubraums" als Anbau an das vorhandene Sporthaus Düsterlohe und somit die "Geburt" unseres heutigen Vereinsheims. Aus damaliger und heutiger Sicht ein ungemein bedeutender Schritt in der Historie des SSV Rantzau.
 
 
 
1973  Liga Stehend von links: Trainer Ingo in den Birken, Franz Krüger, Werner Raven, Helmut Kasprick, Hans-Peter Mohr, Günther Schmuck, Peter Gumpert, Rüdiger Bauer Kniend: Reinhard (Otto) Hinsch, Günter Thiel, Torwart …….Korn, Eggert Gehrcken, Gerhard Burchert
 
 
 
 
 
 
 
1974   Liga stehend von links: Ingo In den Birken, Hans-Peter Mohr, Werner Burchert, "Otto" Hinsch, Günter    Schmuck, Franz Krüger, Manfred Nahnsen, Trainergespann Gerd Lederer und Siegfried Hagenstein kniend: Eggert Gehrcken, Peter Schick, Günter Thiel, Torwart Hartmut Bräuß, Werner Raven, Gerhard  Burchert
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1973 - 1974  Bau des heutigen Vereinsheims als Erweiterung des vorhandenen Sporthauses an der Düsterlohe (Sicht von Rückseite). Der erste Spatenstich des vom Architekten Alfred Dittmer entworfenen Gebäudes erfolgte durch den damaligen Vorsitzenden Willi Glüsing. Der Großteil der Handwerksarbeiten wurde in SSV-Eigenarbeit verrichtet. Mit dem Bau des Vereinsheims erfüllte sich der SSV einen jahrelang ersehnten Wunsch.
 
 
 
 
 
 
   
Baustein zur Finanzierung des SSV-Vereinsheims. Solche Bausteine konnten ab 1973 z. B. für DM 20,- als Spende für den SSV erworben werden und waren ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung. Nur SSV- Urgesteine können sich noch an die Baustein-Aktion erinnern.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
1975 (um)   2. Herren Stehend von links: Holger Schmidt, Ludwig Muranko, Bruno Prozies (ohne Trikot), Kai Geckler, Uwe Vollstedt, Eckhardt Schier, Arthur Machel, ohne Trikot: Rudi Rurka, Horst Steenbock, Heinz Trojahn Kniend: ……… Mangels, Erhard Liebert, Horst Korsching, Torwart Ulli Pohlmann, Max Hekers, ohne Trikot: Lothar in den Birken, Günther „Benno“ Schier
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
1978   3. Herren stehend von links: Rolf Biermann, Hartmut Evers, Egon Behncke, Wilfried Bornholdt, Franz Krüger, Günter Schmuck, Bernd Pollert, Burkhard Freuss kniend: Jürgen Poll, Karl-Heinz Naujoks, Peter Gumpert, Hartmut Bräuß, Erwin Knutzen, Hans-Jürgen Scharlach Einige der damaligen Aktiven spielen noch heute im Team der SSV-Superoldies.
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
1978 – 79  Liga Stehend von links: Betreuer Karl Dencker, Dietrich („Fiete“) Blöcker, Jürgen Behrens, Reinhard („Minus“) Bornholdt, Hartmut Riesner, Hans-Rainer („Hacke“) Schmidt, Hans-Peter Radtke, Harry Lienau, Gerd Fleischer, Trainer Peter Glismann Kniend: Gerhard Burchert, Matthias („Mattschi“) Bogdahn, Hans-Jürgen Lohmann, Jürgen Bohn, Henning Behrens, Werner Burchert
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
1979  -  80     SSV Liga  :  Rasensport Elmshorn 1 :  0  und damit Vizemeisterschaft Stehend von links: Reinhard (Minus) Bornholdt (ohne Trikot), Harry Lienau, Hartmut Riesner, Dietrich („Fiete“) Blöcker, Gerd Fleischer, Torwart Jürgen Bohn,  Rainer Liedtke, Hans-Rainer („Hacke“) Schmidt, Trainer Rüdiger Schwigon Kniend: Karl-Heinz („Kuddl“) Krause, Torsten Klober, Jörg („Gaggi“) Bogdahn, Gerhard Burchert,  Henning Behrens, Andreas Liedtke, Hans-Peter Radtke
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1981  Liga    Meister 1980 / 81 und Aufstieg in die Landesliga stehend (v. l.): Trainer Rüdiger  Schwigon, Reinhard „Minus“ Bornholdt, Betreuer  Karl Dencker, Karl-Heinz „Kuddl“ Krause, Rainer Liedtke,  Henning Behrens, Werner Burchert, Harry Lienau, Torwart Jürgen Bohn, Hans-Peter Radtke kniend:  Gerhard Burchert, Jörg „Gaggi“ Bogdahn, Andreas Liedtke, Hartmut Riesner, Dietrich „Fiete“ Blöcker Nicht auf dem Foto: Hans-Rainer „Hacke“ Schmidt, Matthias „Mattschi“ Bogdahn,  Hans-Jürgen Lohmann
 
 
 
 
Text/Bilder Siegfried Seidler
 
 
 
 

Damals vor mehr als 50 Jahren..... Historische Fotos aus dem SSV Archiv - Folge sechs

Für das SSV Sportgelände auf der Düsterlohe waren die 1960-iger Jahre von prägender Bedeutung, denn im Juli 1961 konnte das heutige Spielfeld D 1 (Naturrasenplatz) feierlich eingeweiht werden. Und das Gesicht einer einladenden traditionsreichen Spielstätte hat sich die Düsterlohe bis heute bewahrt. Nicht umsonst gehört sie in Schleswig-Holstein zu den "100 Orten der Erinnerung". Im Eröffnungsspiel besiegte der SSV den damals klassenhöheren TSV Uetersen mit 1 : 0. Vom sportlichen Niveau her sah sich die SSV-Liga nach Auf- und Abstiegen wechselweise sowohl in der Kreisklasse als auch mit Ende der Saison 1970/71 als Aufsteiger in der Verbandsliga. 
 
 
1960 SSV Junioren - damalige Hoffnungsmannschaft - Frühjahrs- und Herbstmeister 1960/61   
hintere Reihe (v. links): Wolfgang Herrmann, Arthur Machel, Wolfgang Gehrke, Siegfried Grabowski, 
Rudi Arndt, Rudi Rurka, Erich Vester 
mittlere Reihe: Eberhardt Radtke, Siegfried Seidler, Dieter Fenner
vorn: Willi Arndt, Heinz Querling, Erich Domdei 
 
 
 
 
 
 
 
1961  Platzeinweihung Düsterlohe ( heute D1 Naturrasen)
SSV Liga - TSV Uetersen 1 : 0  (SSV ganz in weiß)
Von links: Linienrichter Jupp Nowak, Schiedsrichter, Edwin Henkelmann, Wolfgang Herrmann, 
Torwart Bruno Arps, Günther Schmuck, Klaus Lüneburg, Wolfgang Möller, Dieter Rupp, 
Heinz Gädgens, Horst („Sir“) Witt, Rudi Arndt, Gerd Lederer
 
 
 
 
 
 
 
1962   SSV Jugendmannschaft gegen HSV (Foto offenbar vor dem Papierkorb gerettet).
v. links: Helmut Steinhauer, Walter Krause, Franz Krüger, Peter Gumpert, Peter Nowak, Lothar Schipplick, 
Holger Schmidt, Butje Harms, Jürgen Grabowski, Rainer Arnold, Uwe Tietjen, Rolf Biermann
 
 
 
 
 
 
 
 
1963  SSV Liga    Zum 3. Mal Echopokalsieg auf der Düsterlohe
stehend von links:
Gerd Rackow, Kurt Kallies, Horst Oltersdorf, Günter Schmuck (mit Pokal), Klaus Lüneburg, Bruno Prozies, 
Peter Nowack, Hannes Pahl, Gerd Henning (in Train.hose), Jupp Nowack (mit Aktentasche), Uwe Vollstedt, 
unbekannt, Trainer Ernst Hildebrandt (weißes Hemd)
sitzend: Artur Machel, liegend Gerd Lederer, Siegfried Ciulkowski (mit  V-Trikot), Horst (Sir) Witt
 
 
 
 
 
 
 
1963   Der SSV-Haupteingang, links daneben die Hannes-Vollstedt-Allee. Die Aufnahme entstand zwei 
Jahre nach Platzeinweihung. Inzwischen hat die schmale Besuchertür links einem vergrößerten zweiflügeligen 
Tor Platz gemacht. Das Kassenhäuschen ist entfernt worden, ebenso wie die Beschriftung über dem Tor.
 
 
 
 
 
 
 
1966  SSV- Jungmann (heutige A-Jugend)
Stehend (v. links): Klaus Hachmann, Wolfgang Kasper, Gerd Fleischer, Hans-Jürgen Nissen, 
Dieter Saul, Trainer und Jugendleiter Erich Hinsch
Kniend: Karl-Heinz Andresen, Bernd Raven, Günter Thiel, Franz Krüger, „Otto“ Hinsch, Hartmut Mohr
Nicht auf dem Foto: Willi Hachmann, Peter Gumpert,  ?   Jörs, Hans-Jürgen Wollesen
 
 
 
 
1968   SSV Liga Ausfahrt nach Burg in Dithmarschen 
Stehend von links:
Trainer Bruno Arps, Gerd Fleischer, Franz Krüger, Peter Nowak, Günther Schmuck, Wolfgang (Seppl) Kasper,
Eckhardt Schier,
kniend: Hans-Peter Mohr, Reinhard („Otto“) Hinsch, Torwart Hartmut Bräuß, Gerd Henning, Bernd Raven
 
 
 
 
 
 
1971  SSV Rantzau Liga  –  2: 0  Sieg in Hetlingen und Aufstieg in Verbandsliga West
stehend (v. l.): Vorsitzender Wilhelm Glüsing, Wolfgang Kasper, Werner Burchert, Hannes Pahl, 
Franz Krüger, Günther Schmuck, Helmut Kasprick, Jürgen Kawalek, Reinhard ("Otto") Hinsch, Trainer Bruno Arps 
kniend: Paco, Hans-Peter Mohr, Fritz Zimmermann, Torwart Uwe Boll, Jürgen Grabowski  
Nicht auf dem Foto: Werner Raven
 
Fotos und Text Siegfried Seidler
 

Damals vor mehr als 60 Jahren .... Historische Fotos aus dem SSV Archiv - Folge fünf

 
Während das vorhergehende Jahrzehnt auf der Düsterlohe von unglaublichen Höhenflügen der Liga geprägt war, standen die Jahre von 1950 bis 1960 eher im Zeichen der Ernüchterung. Herausragende Spieler (u. a. "Schorsch" Rudinger) hatten in der Nachkriegszeit die Schusterstadt verlassen, und der SSV dümpelte in den unteren Spielklassen umher. Lichtblicke waren dagegen nach wie vor die erfolgreichen Handballdamen, damals noch aufregende Auslandsreisen,  ungemein viele Feiern im Waldschlösschen (Große Gärtnerstr./heute Wohnhaus) sowie das Pokalspiel gegen den Oberligisten Eintracht Braunschweig 
 
 
1951  Liga nach Schlammschlacht in Langenhorn Von links: Harry Koch, H. Schulz, Hermann Mohr, Werner Böck, Torwart Heinz Gumpert, Otto Fuge, Hänsel Andresen, Werner Kasprick, Heinz Fuge, Kurt Herrmann, Hannes Habermann 
 
 
 
 
 
1951  (um)  SSV Jugend auf der Düsterlohe stehend von links: Karl Kilian, Gerd Henning (Ehrenmitglied), Hans Mattick (Ehrenmitglied), Klaus Lüneburg (Ehrenmitglied und auch heute noch regelmäßig auf der Düsterlohe), Manfred Stiemert, Betreuer Jacob ("Sepp") Seidl Mitte kniend: Kurt Wendig, ......... Sommer, Horst Nietsche vorn: Klaus Jansen, Bruno (?) Dudda,  Udo Banse Betreuer "Sepp" Seidl war gebürtiger Österreicher und galt als fanatischer Rantzauer. Düsterloher Urgesteine erinnern sich noch an seine dramatischen Auftritte, die später sogar zum Platzverbot auf der Düsterlohe führten. 
 
 
 
 
 
1952   SSV Rantzau zum 3. Mal Gewinner des „Graf Rantzau Pokals“   (1950, 1951, 1952) Stehend von links: unbekannt, Kurt Herrmann, Hannes Habermann, ……… Harder, Harry Koch, Hermann Mohr, Werner Kasprick, Hänsel Andresen, Heinz Juhnke, Vorsitzender Walter Höse Kniend: Hans-Jürgen Nickel, Torwart Meyer, Bernhard Mohr Im Hintergrund das Düsterloher Sporthaus sowie links daneben das damalige Krankenhaus (heute Jugendbildungsstätte) Interessant: Damals wurde der Platz (heute Kunstrasen) durch Reetmatten oder blickdichte Leinentücher von Zuschauern ohne Ticket abgeschirmt. 
 
 
 
 
1953    eine der damaligen vielen Feiern im Waldschlösschen Hintere Reihe stehend, von links: 1. verdeckt ??????,  2. weißes Hemd ??????,  3. Hermann Hinsch,  4. Horst „Sir“ Witt,  5. Heinz Gädgens, 6. Willi Runge,  7. Hans Mattick,  8. Hans-Werner Kühl „Kühle“,  9. ??????  10. Günther Fick,  11. verdeckt ?????? Mittlere Reihe: 12. (?) Poldi Ehlers,  13. Heinz Trojahn,  14. Kuddl Hinsch,  15. Horst Oltersdorf, 16. Horst Lewald,  17. Günther Schmuck (nur Kopf sichtbar),  18. Werner Kasprick,  19. ??????,  20. mit Wimpel Ehrenvorsitzender Willi Glüsing,  21. Arthur Fick,  22. Ligatrainer Rudi Eckl,  23. Klaus Timm,  24. Heinz Fick Sitzend vorn: 25. Bruno Sommerfeldt,  26. Helmut Thiel,  27. Willi Hinsch 
 
 
 
 
 
1956   SSV Rantzau Altliga ( unmittelbar nach einem Freundschaftsspiel gegen die 1.Herren des SSV, das die Altliga 3 : 6 verlor) von links: Adolf Bauer, Werner Kasprick, Werner Böck, Otto Fuge, Harry Koch, Heinz Hochmuth, Torw. Kurt Knaack, Kurt Herrmann, „Hänsel“ Andresen, Hannes Habermann, Kurt Böck, Hermann Mohr, Heinz Fuge, ( ganz vorn als kleiner „Gastspieler“: Uwe  Mohr, Sohn von „Senior“ Hermann Mohr ) 
 
 
 
 
 
 
 
1958  SSV Reise nach Lübz (damalige DDR) Ein denkwürdiger Ausflug des SSV nach Mecklenburg/Vorpommern, damals  sowjetisch besetzter Teil Deutschlands. Die Rantzauer posieren vor einer anlässlich des "V. Parteitags der SED" aufgestellten politischen Werbetafel, deren Beschriftung "... jede gute Tat dient der gemeinsamen sozialistischen Sache ..." zum Inhalt hat. Teilnehmer dieses historischen Ausflugs u. a.: Lothar Asdecker, Herbert Panschog, Werner Kasprick, Bonnie Gerlach, Hänsel Andresen, Willi Runge, Hannes Rurka, Poldi Ehlers ,Horst Lewald, Franz Grisard, Horst Oltersdorf, Heinz Kuske, Günter Schmuck, Hans Mattick, Horst Witt, Arthur Fick, Fritz Möller, Siegfried Hagenstein, Willi Glüsing, Klaus Timm, Heinz Fick, Willi Hinsch, Erich Ciulkowski, Dieter Rupp, Gerd Rackow, Adolf Conrad, Helmut Thiel (?) sowie einige Ehefrauen 
 
 
 
 
 
 
1959 -1960   SSV Junioren stehend von links: Artur Machel, Siegfried Grabowski, Siegfried Ciulkowski, Rudi Arndt (Ehrenmitglied, noch heute regelmäßig auf der Düsterlohe), Hannes Pahl, Günther (Benno) Schier, Wolfgang Gehrke, Horst Bellin kniend: Günter Findeklee (Ehrenmitglied), Erwin Knutzen, Eberhardt Radtke
 
 
 
 
 
 
 
 
1960   SSV gegen die Oberligaelf der Eintracht Braunschweig im DFB-Pokal, das die Braunschweiger nach hartem Kampf 3 : 1 gewannen. Ein absoluter Höhepunkt in der Fußballgeschichte des SSV. Bei der Platzwahl von links: Braunschweigs Torwart Jäcker, Schiedsrichter Imkamp, SSV-Spielführer Horst Oltersdorf. Man beachte die vielen Zuschauer im Hintergrund. Die überregionalen Medien berichteten in großer Aufmachung von diesem Spiel auf dem heutigen Platz 2 (Kunstrasen) auf der traditionsreichen Düsterlohe. 
 
Fotos und Text Siegfried Seidler 
 
 

Damals vor mehr als 70 Jahren ..... Historische Fotos aus dem SSV Archiv - Folge vier

Das Fußballjahrzehnt zwischen 1940 und 1950 stand logischerweise im Zeichen des verheerenden 2. Weltkriegs und dem Stillstand auf der Düsterlohe, gefolgt vom unglaublichen Start der Liga ab 1945 sowie furiosen Spielen gegen deutsche Spitzenmannschaften. Barmstedt stand kopf und der Nordwestdeutsche Rundfunk berichtete in Direktreportagen über die Düsterloher Fußballdramatik. 
 
 
 
 
 
 
 
Kriegsjahr 1940    Wie überall in Deutschland mussten die Vereine auf Anweisung der Behörden ihre Pokale zur Verfügung stellen. Sie wurden anschließend für militärische Zwecke eingeschmolzen. Die Barmstedter Zeitung berichtete hierüber am 16. April 1940 
 
 
 
 
 
 
 
1946   Auf der Düsterlohe liefern sich u. a. ehemalige Deutsche Meister wie Hannover 96, Fortuna Düsseldorf,  der HSV (mit Richard Dörfel und Erwin Seeler), eine Kölner Stadtauswahl (mit Hennes Weisweiler), SV Mühlheim  sowie weitere namhafte Mannschaften packende Kämpfe mit dem SSV. Es kommen Tausende von Zuschauern. Die überregionale Presse berichtet darüber und die Barmstedter Zeitung kündigt diese Wettkämpfe in großen Anzeigen an. 
 
 
 
 
 
20.10.1946    SSV Rantzau - Hannover 96  (2 : 5) SSV (in hellen Trikots) von links, stehend: Hans Brodersen, Adolf Bauer, Kleinert, Hannes Habermann, Schiedsrichter, Werner Kasprick, Wiese, Hermann Mohr, Fritz Gerne, kniend:    -  ?  - , Sievers, Hänsel Andresen, Kurt Herrmann, Georg (Schorsch) Rudinger, Torwart Kurt Knaack Die Aufnahme entstand vor dem Sporthaus auf der Düsterlohe. Das Spiel wurde von mehr als 3.000 Zuschauern besucht. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
8.12.1946   SSV Rantzau - Fortuna Düsseldorf  (1 : 5) SSV (in hellen Trikots) von links, stehend: Adolf Bauer, Kurt Herrmann, M. Wiese, Fritz Gerne, Hannes Habermann, Werner Kasprick, Hermann Mohr, Georg (Schorsch) Rudinger, Schiedsrichter Skubala, Gerhard Neumann kniend: Hänsel Andresen, Torwart Kurt Knaack, H. Sievers, W. Kleinert 
 
Ganz links (Pfeil) an der Fassade des ehemaligen Krankenhauses noch Farbreste der Rot-Kreuz Markierung erkennbar. Während des Krieges diente die heutige Jugendbildungsstätte als Lazarett. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
15.8.1948   Nach dem 2 : 1 Sieg im Ausscheidungsspiel gegen Rasensport Harburg stand der 3. Aufstieg des SSV in Folge in die Hamburger Verbandsliga fest. Die vielen nach Harburg mitgereisten Barmstedter Fans jubelten und stellten sich zum Foto auf. Zurück nach Barmstedt ging es für einige natürlich nicht im bequemen Reisebus, sondern ungesichert und unbefestigt auf dem LKW der Spedition Bauer (heute noch in der Gr.Gärtnerstr.). Inhaber Adolf Bauer war damals Mitglied im SSV Vorstand  und stellte seinen LKW uneigennützig zur Verfügung. Auf dem Foto zu erkennen stehend in der linken Hälfte u. a. Hänsel Andresen und Werner Kasprick, weiter Heinz Fuge. Sitzend 2. von rechts Helmut Thiel. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1947 Ostern     SSV Rantzau Handballfrauen gegen den HSV auf der sehr gut  besuchten Düsterlohe. Das Spiel fand statt auf dem heutigen Platz D2 (Kunstrasen). Die Mannschaft war ungemein erfolgreich und errang bis 1950 drei Kreismeisterschaften 
 
stehend von links: Lotti Böge, Anneliese Piening, Irmgard Millbrett, Thea Koch, die folgenden unbekannt kniend: Gertrud Sellhorn, Möwe, Irma Pingel, Lore geb. Sellhorn, Irma Lüssow, Irma Andresen "Krümel", 
 
Wie mit der Namensgebung "SSV = Spiel- und Sportverein " beabsichtigt, plante die Vereinsführung nach 1945 weitere Sportarten auf der Düsterlohe zu betreiben. So wurden seinerzeit neben dem Fußball tatsächlich auch Handball, Faustball, Leichtathletik, Boxen, Geräteturnen, Tennis, Schwimmen und Schach angeboten. Allerdings wurden solche Angebote bis Ende der 50-iger Jahre wieder eingestellt. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
15. 11. 1949  Und auch das gehört zur Historie der geschichtsträchtigen Düsterlohe:Ein  "Fußball-Großkampf" der heimischen Schufabriken Lüdemann und Rotermund zu Gunsten der Barmstedter Kriegsgefangenen, die sich damals noch in russischer Gefangenschaft befanden. 
 
Fotos und Texte Siegfried Seidler 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Damals vor mehr als 80 Jahren....

Historische Fotos aus dem SSV Archiv - Folge drei
Die 1930er Jahre standen - wie wir alle wissen - im Zeichen des Nationalsozialismus. Einige Vereine wurden verboten, wie der S.V. Nordstern und der S.V. Freiheit, aus Vereinsvorsitzenden wurden Vereinsführer, die auch nicht mehr gewählt, sondern ernannt wurden. Und auf dem städtischen Sportgelände an der Düsterlohe gab es nicht nur Fußballbegegnungen, sondern auch gewaltige Aufmärsche der uniformierten Parteiorganisationen. 
 
 
 
 
1932 Pfingsten F.C. Rantzau vor dem Sporthaus Düsterlohe. Die auch noch heute dort stehenden Linden stehen in vollem Laub. 1. Herren hintere Reihe: von li. W. Hartz, E. Kühl, F. Schimanski, H. Bornholdt, H. Thee, E. Heidorn, H. Behrmann, H. Schmuck, H. Pump, H. Krüger, W. Wrage, W. Herrmann, Joh. Schmuck (Vater von Günter Schmuck), H. Kaeckerey, Reserve mittlere Reihe: H. Beste, G. Biehl, W. Pump (Kaiser), E. Behrmann, W. Neufeind, A. Birn (ehem. Wirt v. Waldschlösschen), H. Hauschildt, Saß, W. Griebel, H. Böge Schüler vordere Reihen: B. Günther, Mußler, Tietjen, Habermann, Brodzina, O. Eggert, W. Böge, Touba, Franke, Hermann Mohr, W. Runge, W. Fischer 
 
 
 
 
 
 
 1934   Kinderturnfest auf der Düsterlohe (damals noch nach dem Turnvater Jahn  Jahnwiese genannt). Im Hintergrund das heutige Baugebiet (neue KIndertagesstätte) 
 
Die städtische Jahnwiese (heute Düsterlohe) war seinerzeit nicht nur Sportgelände für den F.C. Rantzau, S.V. Nordstern (Sozialdemokraten), S.V. Freiheit (kommunistische Partei/Rotsport-Bewegung) und den BMTV, sondern auch Veranstaltungsplatz für Sportfeste (wie auf obigem Foto) sowie  Aufstellungsplatz für Aufmärsche der Nationalsozialisten. Hier wurden u. a.  auch in großem Rahmen Feierlichkeiten zur 800-Jahrfeier der Stadt Barmstedt abgehalten. 
 
 
 
 
 
 
 
1935   Nutzung der Jahnwiese (heute Düsterlohe) durch die ehemaligen Schlickum-Werke (heute Lay`s Loft). Auf dem Foto stellen sich ein Fußballteam des Hauptwerkes Hamburg sowie die Mannschaft des Zweigbetriebes Barmstedt dem Fotografen. Wie man unschwer erkennen kann, war es doch wohl schon ein gesellschaftliches Ereignis. Hinter dem Tor des F.C. Rantzau von 1912 zu erkennen das Sporthaus sowie links daneben das ehemalige Krankenhaus der Grafschaft Rantzau (heute Jugendbildungsstätte / während des 2. Weltkriegs Lazarett). 
 
 
 
 
 
 
 
1938   Die 1. Herren des F.C. Rantzau Zweiter von rechts der spätere Ehrenvorsitzende Wilhelm Glüsing. Nach dem Start seiner aktiven Fußballzeit in den 1920er Jahren übernahm er die Aufgabe des Vereinsvorsitzenden bereits unmittelbar nach dem Krieg 1945 - 1947 und ein zweites Mal für mehr als zwei Jahrzehnte 1954 - 1976. Zudem war er Ehrenvorsitzender des Kreissportverbands. Übrigens, während der Zeit des Nationalsozialismus wurden Sportvereine nicht von Vorsitzenden geleitet sondern von Vereinsführern (Anweisung der Reichsregierung 
 
 
 
 
 
 
 25. April 1939   Bericht der Barmstedter Zeitung Und auch das erlebte das städtische Sportgelände an der Düsterlohe: Fußballkämpfe des Jungvolks, wie damals die Jugendorganisation der Hitlerjugend (10 - 14 Jahre) genannt wurde. Es gab z. B. Kämpfe der Fähnlein (Teileinheiten des Jungvolks) Barmstedt, Offenenau-Hemdingen und Landjahrlager Voßloch. Und der fanatische Siegesgruß durfte nicht fehlen. 
 
Fotos und Texte Siegfried Seidler 
 
 
 
 
 
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